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den Weg, und Heinrich begleitete ihn
vool Freude. Sie gingen lauter einſame Fußſteige, die nur von Alpenhirten und
Gemsjaͤgern beſucht wurden. Gegen Mit⸗ tag kamen ſie an eine Felſenwand, an der hoch uͤber ihnen Ziegen kletterten. Hier ſetzten ſie ſich in den Schatten, um auszuruhen, und ein kleines Mittags⸗ mahl zu halten.
Der Knabe des Ziegenhirten kam herbey, dem ehrwuͤrdigen Vater Men⸗ rad die Hand zu kuͤſſen. Der kleine Heinrich ſprang auf und ſchrie voll Ver⸗ wunderung laut:„Je, ein kleiner Menſch, wie ich! O, das iſt ſchoͤn! Das hab' ich noch gar nicht gewußt, daß es noch mehrere kleine Menſchen ge⸗ be; ich glaubte, ich ſey der einzige auf Erden. O, nicht wahr, du gehſt mit
uns?“ Der Hirtenknabe erboth ſich,
dem Vater Menrad die Reiſetaſche zu


