ganze Welt umher in einem ſchoͤnern, freundlichern Lichte, als einen Inbegriff von unzaͤhligen Wohlthaten eines liebe⸗ vollen Vaters ſehen ließ.
„Ja, liebes Kind, fuhr Menrad fort, als er die Ruͤhrung des Knaben bemerkte, Gott iſt Derjenige, der Al⸗ les, was du ſiehſt, gemacht hat. Er hat jenes ſchoͤne, blaue Gewoͤlbe, das wir Himmel nennen, gebildet. Er hat die Sonne angezuͤndet und leitet ihren Lauf; nicht nur enthuͤllt ſie uns die Wun⸗ der ſeiner Werke, und leuchtet uns bey unſern Geſchaͤften; an ihren warmen Strahlen werden auch die Fruͤchte reif und adesacht. wie die Speiſen an dem Feuer. Er laͤßt reichliches Waſſer aus der Erde hervorquellen und aus den Wolken herabtroͤpfeln, uns zu traͤnken
und alles zu erfriſchen. Er breitete auf
unſerm Fußhodin den farbigen Teppich


