dann fuͤr den Knaben Butter und
He⸗ nig, und ein niedliches Koͤrblein voll der ſchoͤnſten Aepfel; fuͤr ſich aber Wur⸗ zeln und Kraͤuter, eine große, goldgelbe Melone und etwas rothen Wein in ei⸗ ner hellen, glaͤſernen Flaſche. Heinrich ließ es ſich ſehr gut ſchmecken, und ſag— te zu dem Greiſe:„Aber wo nimmſt du denn alle die guten Sachen? Ziehſt du bisweilen auch auf den Raub aus?“
Vater Menrad erzaͤhlte ihm unter dem Eſſen, wie wunderbar alles gewach⸗ ſen ſey.„Sieh', ſagte er, da er eben nach einem Apfel griff, ihn fuͤr Hein⸗ rich zu ſchaͤlen und zu zerſchneiden, dieſe Aepfel hier im Koͤrblein bekam ich von dieſem Baume. Aus den duͤnnen Zweig⸗ lein des Baumes kommen von Zeit zu Zeit ganze Koͤrbe voll ſolcher ſchoͤnen Aepfel hervor.“„Iſt das aber auch
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