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Wie Heinrich von Eichenfels zur Erkenntniss Gottes kam : Eine Erzählung für Kinder und Kinderfreunde / Von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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a ne Floͤte, und lehrte ihn ein Liedchen be darauf ſpielen; ein anders Mal brachte ut er ihm einen Bund gemahlter Blumen ni und lehrte ihn, ſelbſt Blumen aus Pa⸗ te pier ausſchneiden, ſie zuſammen fuͤgen det und mit allerley Farben bemahlen. Der iſt Kleine beſchaͤftigte ſich auf dieſe Art de, manche Stunde. Das Liebſte aber aus ch allen ſeinen Spielſachen war dem Kinde pte ein kleines Bildniß ſeiner Mutter, das t, die Zigennerinn in dem Schloſſe ent⸗ a wandt hatte. Es war unvergleichlich on ſchoͤn und lieblich gemahlt, in Gold und u⸗ geſchliffenen Kriſtall gefaßt, und rings⸗ zit um mit Diamanten beſetzt. Die Zigeu⸗ nd nerinn ließ es ihm, aber nur hie und da er auf eine kurze Zeit, wenn ſie beſonders he guter Laune war.

el Der junge Raͤuber betrachtete das uͤr Bild oͤfter, gedachte ſeiner eignen Mut⸗ eie ter und wiſchte ſich eine heimliche Thraͤ⸗