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Wie Heinrich von Eichenfels zur Erkenntniss Gottes kam : Eine Erzählung für Kinder und Kinderfreunde / Von dem Verfasser der Ostereyer
Entstehung
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ihrem truͤben, rothen Schimmer die rau⸗ hen Felſenwaͤnde. An Lebensmitteln war kein Mangel. Die Raͤuber brachten Brod, Fleiſch, Gemuͤſe, und beſonders ſolche Speiſen, die ſich leicht anfbewah⸗

ren ließen, und auch Wein im Ueber⸗

fluſſe. Ein großes Faß mit Waſſer in einer Ecke der Hoͤhle, das ſie von Zeit zu Zeit friſch auffuͤllten, vertrat in dieſer unterirdiſchen Haushaltung die Stelle des Brunnens. Da ſie das Waſſer aber weit holen mußten, ſo ging die Zigenne⸗ rinn ſehr ſparſam damit um, und ſchaͤrf⸗ te es dem Kleinen ſehr ein, den Hahn immer wohl zu ſchließen. Eine Streu von Binſen, die jedoch mit praͤchtigen Teppichen bedeckt war, diente den Raͤu⸗ bern zum Nachtlager.

Die Zigeunerinn ließ dem Kleinen nichts abgehen. Sie gab ihm reichlich

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