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plötzlich eine ſehr rothe Naſe und ein ſehr ſchlaues Antlitz in der Nähe ſeiner Wange und hörte die Stimme des Adjutanten flüſtern:
„War ein geſcheidter Einfall, Breda, ſich zu ver⸗ loben! Werde es auch nächſtens thun— denn dieſe Weiber(er meinte nemlich die Frauen Anderer) können einem die Hölle heiß machen.“
Daß ein ſolcher Rath einen zum Heirathen gerade nicht ermunternden Doppelſinn enthielt, fiel dem be⸗ liebten Erzähler nicht auf.
Während Major Graf Lück mit ſeinem battiſtenen Taſchentuch Wolken der neueſtentdeckten Wohlgerüche um ſich verbreitete und Wladimir in größer Angſt ſchwebte, die allzufreimüthigen Mittheilungen des Ad⸗ jutanten möchten das Ohr ſeiner Braut erreichen, war auch der Wagen des Generals angelangt.
Herr von Thyngen erblickte ſeine Tochter und ihren Bräutigam nicht ſobald in der Geſellſchaft des Grafen Lück, als er, ſchon im Begriff, ſich ihnen bei⸗ zugeſellen, auf dem Abſatz Kehrt machte und zu Do⸗ nald emporſtieg.
Der„Einſiedler“ kam beim Eintritt des Gene⸗ rals, von dem er in der letzten Zeit ſich faſt auf⸗ fallend zurückgezogen hatte, in ſichtbare Verlegenheit. Die Gewandtheit und warme Herzlichkeit des alten


