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und kam, ihm Lebewohl zu ſagen. Vielleicht führte ihn, ohne daß er es ſich geſtand, auch ein wenig die Hoffnung zu ſeinem Freunde, endlich Aufſchluß über die Räthſel zu erhalten, welche durch die Zeit nicht an Intereſſe für ihn verloren hatten.
Der General hatte ihn nicht mehr beſucht und ſo oft er ſelbſt daran dachte, Thekla wieder zu ſehen, war ihm das Blut heiß in die Wangen geſtrömt und derjenige der beiden Braunen, den er eben ritt, hatte einen heftigen Sprung vorwärts gemacht, da er die Sporen tief in den Weichen fühlte.
„Ich wollte dich nicht reiſen laſſen, ohne dir vorher die Hand zu drücken!“ ſagte Donald, ebenfalls betroffen durch das veränderte Ausſehen Breda's.
„Das iſt ſchön von dir, ich danke!“ antwortete Breda, indem er mechaniſch ſeine Hand in die des Freundes legte, ohne daß eine Muskel in ſeinem Ant⸗ litz zuckte oder ſeine Blicke ihren faſt unheimlich ſtarren Ausdruck verloren.
Der Junker zog ſich ſchweigend zurück, um ſein Stelldichein nicht zu verſäumen und verſprach aus Rückſicht vor dem ihm weniger bekannten Oberlieute⸗ nant in ſchlichter Proſa, binnen einer Stunde wieder zu kommen, um Breda zur Eiſenbahn zu begleiten.
Als der Fähndrich glücklich und ſtolz wie ein


