Teil eines Werkes 
4. Band (1876)
Entstehung
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den einen Augenblick durch ihre halbgeſchloßnen grauen Augen an und ſagte mit einem Gleichmuth, welche alle Vorausſetzungen Demjanoffs durcheinanderwarf:

Sieh da Wilſen Wie kommen denn Sie hieher?

Wilſen ſprach von ſeiner angegriffenen Geſund⸗ heit, die einer Erholung dringend bedurft habe.

So habe er denn das ſchmerzliche Opfer bringen und ſein Geſchäft, wenn auch unter der Obhut ver⸗ trauenswürdigerBeamten, einen Winter lang ver⸗ waiſt zurück laſſen müſſen.

Die Wittwe hatte von all dem nichts vernommen als die Zeitbeſtimmung und fragte mechaniſch ihren Begleiter:

So, den ganzen Winter wie lange ſind wir eigentlich von Berlin fort Gothau?

Das feine Geſicht des Grafen erröthete leicht. Die Frage ſchien ihm peinlich, noch peinlicher aber die Anweſenheit Demjanoffs welcher, ohne vorgeſtellt zu ſein, neben Wilſen ſtehen geblieben war.

Seit dem Herbſt, antwortete er und fügte dann, wie um die Sache vergeſſen zu machen die Frage hin⸗ zu, ob Mama vor Wilſen's Abreiſe in ſeinem Ge⸗ ſchäft geweſen ſei und wie ſie ausſähe.

Herr Wilſen beſtätigte das vortreffliche Befinden