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dern Ende des Gartens Maddalena's Stimme, welche zwiſchen dem Mann mit den Schnupftüchern und den Kabylen aus irgend einer unverkennbaren Urſache wenig ſchmeichelhafte Vergleiche zog, draußen auf der Straße zog eine Schaar junger Bauern, ihre melan⸗ choliſchen Lieder ſingend.
In Lugano erwachten die erſten leuchtenden Knoſ⸗ pen der Lichtguirlande, die im Sommer allabendlich den See umfaßt, und ein fernes Läuten floß mit dem Winde bald ſchwächer bald ſtärker von den Bergen...
Da deutete Fiammetta auf einen Feuerſtreifen, der wie eine rieſige glühende Schlange dicht unter dem Gipfel des Monte Bré ſichtbar wurde, der viertauſend Fuß hoch am andern Ufer emporſteigt. Die Schlange ſchien den Berg herab zu kriegen und wurde immer größer. Eine ungeheure dunkle Rauchwolke ſchwebte über dem Gipfel des Berges.
„Ein Waldbrand“, ſagte Fiammetta.„Die thörich⸗ ten Bauern zünden das dürre Gras ihrer Wieſen an, um beſſere Weide zu bekommen und vernichten damit
oft den ganzen Holzreichthum ihrer Gemeinde.“
„Das Feuer nimmt an Ausdehnung zu“, beſtä⸗ tigte Carloni.„Es ſieht faſt aus wie ein— Fiam⸗ metta! Selbſt die todte Natur feiert mit Flammen unſere Vereinigung.“
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