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Hals.
195 Verſuch nicht geſcheut hätte, den langen Pietro auch mit Gewalt zu dem verlaſſenen Goldlager bei den Antipoden zu ſchleppen. Da hob auch Pietro trotzig das finſtere Geſicht. „Ich bin ein Menſch wie Du, Quirin, wenn ich auch Dein Knecht war. Du kannſt mich nicht zwingen,
wenn ich nicht will.“
„Berechino!“ knirſchte Quirin.„Lügt uns ein Jahr lang an und läßt mich Haus und Feld ver⸗ kaufen und geht dann nicht mit. Demonio!“
Und außer ſich vor Zorn griff er nach dem ſichel⸗ artigen Meſſer, das an ſeiner Hüfte hing.
Hochaufgerichtet ſtand Pietro Moro, ohne einen Schritt zu weichen. Er erhob keine Hand den drohen⸗ den Angriff abzuweiſen oder zu erwiedern.
Da warf ſich Roſa ſchluchzend an ihres Vaters
Der alte Goldgräber wurde weich. Er ſtreichelte mit der unbewaffneten Hand ziemlich plump dic Wangen ſeiner Tochter.
„Er iſt es gar nicht werth, daß man ſich ſo viel um ihn kümmert!“ knurrte Quirin.„Jetzt kommt der entlaufene Mönch ja recht ſtark zum Vorſchein. Wir
werden unſern Weg über's Meer auch ohne ihn finden. 13*


