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Gluth auf meiner Perſon. Der unſichtbare Drang, der mich forkwaͤhrend zu der Einſamen hinzog und mich ſelbſt meinem Freunde auf die neben derſelben befindlichen leeren Stuͤhle hindeuten ließ, brachten dieſen endlich zu einer Vermuthung, die er ſogleich in den Worten ausſprach:„Gewiß feſſelt Dich dort jene Dame im Federhut.“
—„Du haſt Recht, Freund,“ erwiederte ich, „kennſt Du ſie vielleicht naͤher?“—
—„Sehr nahe,“— ward meiner Frage mit beſonderer Betonung zur Antwort.
—„Wirklich?— Und ihr Name?“ fuhr ich ganz inquiſitoriſch fort.
—„Graͤfin D.. r,“ erwiederte eben ſo kurz mein Freund.
—„Graͤf——“ das Wort erſtarb vor Stau⸗ nen in meinem Munde.— Mein Freund war zwar ein recht guter, liebenswuͤrdiger Mann. Doch aus jener Menſchenſorte, die man in hoch ariſtokratiſcher Mundart mit der Benennung einer buͤrgerlichen Canaille zu belegen pflegt— und jetzt dieſe ſehr nahe Bekanntſchaft mit einer Graͤfin— es grenzte


