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empoͤrt, mit hochergluͤhender Schaamroͤthe uͤbergoſ⸗
ſen, nach der Hauptallee hinuͤber zu wenden, die
in den vorgeruͤckteren Tagesſtunden einen hoͤheren geiſtigern Genuß darbietet.
Hier iſt der einzige Zuſammenfluß der großen und eleganten Welt. Kaum ſchlaͤgt es am hohen Thurm der Stephanskirche zwei Uhr, als auch ſchon, wie von den Fluͤgeln des Windes getragen, einzelne elegante Chaiſen, Phaetons und Pritſch⸗ ken mit zwei Pferden beſpannt— vierſpaͤnnige prachtvolle Berlinen und Landau's mit weitzuruͤckge⸗ ſchlagenem Deck, die beau monde der Reſidenz im neueſten Modenſchimmer zeigend— zierliche Gigs und Carriols mit den koſtbarſten in der Gabel lau⸗ fenden Race⸗ und Vollblutpferden, mitunter auch mehrere Fiaker raſtlos in die abgemagerten, aber deſto windesſchnelleren Maͤhren, peitſchend— im raſchen Laufe die herrliche Jaͤgerzeil herab, der an ihrem Ende beginnenden Hauptallee des Praters zueilen.
Von Minute zu Minute vergroͤßert ſich die Zahl der Equipagen, deren luxurioͤſer Aufwand in Pfer⸗


