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muͤtterlichen Haͤnden ſeiner erhabenen Nichte, der Prinzeſſin von Beira zu uͤbergeben, zu welcher nicht allein ſeine Vaterliebe Vertrauen, ſondern auch ſein Herz eine gluͤhende Neigung fuͤhlte, und freudig er⸗ griffen, nahm die Prinzeſſin mit offenen Armen die theueren Pfaͤnder des Vertrauens und der Liebe ihres koͤniglichen Oheims in ihren Schutz, um mit ihnen in Oeſterreichs bluͤhenden Landen ein Aſyl zu ſuchen.
Schon oft hatte dieſes dem verfolgten Ungluͤ⸗ cke eine bleibende Zufluchtsſtaͤtte geboten. Inmit⸗ ten jener Stuͤrme, die noch vor wenigen Jahren faſt alle Reiche Europas in ihren Grundfeſten er⸗ ſchuͤttert hatten, gewaͤhrte Oeſterreich allein einen ſtillen ungetruͤbten Frieden in ſeinen ſaͤmmtlichen Pro⸗ vinzen, deren hohe innere Wohlfahrt zugleich das nachahmungswerthe Beiſpiel einer milden, weiſen und gerechten Regierung gab.
Hier nur konnte Don Carlos ſeine Familie mit Zuverſicht geſichert wiſſen, und bald ſollte er auch die Prinzeſſin von Beira mit dem Prinzen von Aſtu⸗ rien und ſeinen uͤbrigen Kindern in Oeſterreich fuͤr immer geſchuͤtzt ſehen.—


