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ſelben Mittel, die gelichteten Reihen ihrer Krieger zu füllen.
Judah Benjamin, der dicke Mann mit dem jüdiſchen Profil und den ſtrotzenden, von einem Backenbart ein⸗ gerahmten Wangen, tänzelte hierhin und dorthin, ſo ver⸗ gnügt, als wiſſe er gar nicht, daß eine feindliche Armee vor Richmond liege, während der hagere, ernſte Ste⸗ phens, der mit ſeinem unordentlich umgeſchlagenen Halskragen, dem wirren, ungekämmten Haar und der eckigen Haltung einem ſich vernachläſſigenden Spieß bürger glich, zu einer politiſirenden Herrengruppe ſteuerte und die andern an der ſtattgehabten Conferenz bethei⸗ ligt Geweſenen von den hochmüthig blickenden, aber doch neugierigen alten Ladies in Beſchlag genommen wurden.
Miſtreß Clairville hatte die durch das Erſcheinen des Präſidenten hervorgerufene Unterbrechung des Geſprächs dazu benutzt, ſich von Longſtreet und ſeinem Adjutanten zu entfernen. Sie ſah jetzt Miß Georgina neben einer Gruppe junger Ladies und unſchlüſſig, wohin ſie ſich wenden ſolle. Die ſchöne Julia rauſchte zu ihr.
„Wer iſt jener Herr, den Sie vorhin ſo lebhaft be⸗ grüßten?“ flüſterte ſie.. „Wen meinen Sie?“ lispelte Miß Georgina.


