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Beide Offiziere verwickelten die ſchöne Wittwe in eine Unterhaltung, welche dann erſt endete, als plötzlich die bisher geſchloſſene Kabinetsthür aufgethan ward.
Der Präſident Jefferſon Davis erſchien im drawing- room, gefolgt von den Herren Alexander Stephens, Hunter, Campbell und dem Staatsſecretär Judah Ben⸗ jamin.
Beim Eintreten des Präſidenten erhoben ſich die Sitzenden der Geſellſchaft, wurde die Unterhaltung auf einige Momente unterbrochen.
Davis grüßte in ſichtlicher Abſpannung nach allen Seiten und ſagte dann einigen ſeiner Gäſte ein paar verbindliche Worte.
Wahrlich, dieſes unanſehnliche Männchen mit den hohlen, tiefgefurchten Wangen, den weit vorſtehenden Backenknochen, dem unter buſchigen Brauen matt her⸗ vordämmernden Blick, dem grauen Haarbüſchel unter dem Kinn, der ſchrillen Stimme und unſchönen Haltung glich eher einem herabgekommenen Schneiderlein als einem Präſidenten, unter deſſen Oberherrſchaft Armeen ſtanden, der über das Wohl und Wehe von Millionen zu entſcheiden ſich angemaßt hatte.
Jefferſon Davis ſah in dieſem Augenblicke ſehr niedergedrückt aus, obwohl er ohne Zweifel einen Ver⸗ ſuch machte, zuverſichtlich und heiter zu erſcheinen. La⸗


