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verbiſſen gehabt. Ich trat ſchaudernd heran; ich war ſo gut zu ſpät gekommen wie Hannibal, denn der brave Toby lag entſeelt neben den Leichen des Guerrilla und ſeines Bluthundes.“
„Schrecklich!“ ſtöhnte Edith und Miſtreß Thornton ſchloß vor Entſetzen die Blinzelaugen, als ereigne ſich die grauenvolle Scene unmittelbar vor ihr.
„Auch die andern Wegelagerer und der zweite Hund waren getödtet“, begann Arnau wieder,„wir konnten alſo unbehelligt weiter ziehen. Den armen Toby mußten wir laſſen, wo er war, denn wir durften nicht zögern, unſern Marſch fortzuſetzen. So ſtiegen denn Miſtreß Crawford und Cora vom Hüttendache herab und fort ging es, in die Waldesnacht hinein, diesmal in anderer Richtung. Erlaſſen Sie mir, Ihnen die Mühſeligkeiten der nächtlichen Wanderung zu ſchildern, denn die Ver⸗
gegenwärtigung deſſen, was wir erlebt, hat mich doch⸗
jetzt ein wenig angegriffen. Genug, wir erreichten gegen Morgen einen ſchmalen, um die verſtreut liegen⸗ den ſumpfigen Inſelchen der Küſte ſich zertheilenden Meeresarm und gewahrten plötzlich vor uns ein Boot, blitzende Gewehrläufe und die geliebte blaue Uniform der Unionstruppen. Hannibal brüllte vor Entzücken, und nachdem wir uns als Loyale zu erkennen gegeben, nahm man uns in die Jolle auf. Nun Gefahren und


