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berührt; mit heiſerer Stimme trieb er die Soldaten an, ſchrie er wie ein Beſeſſener. Er glich einem wü⸗ thenden Kampfhahne, die erlitteten Niederlagen hatten ihm die gewöhnliche Kaltblütigkeit geraubt, er kannte ſich nicht mehr.
Der junge Regimentsarzt trachtete darnach, an die Seite ſeines Freundes Lovett zu gelangen. Er drängte ſich durch die Soldaten und erreichte ihn.
„Wir können uns hier nicht halten, William, es iſt unmöglich!“ rief er durch den Lärm des Getümmels dem Freunde zu.—„Schonen Sie ſich, ſteigen Sie wenigſtens vom Pferde, Sie ſind ja ſo die Zielſcheibe der Rebellen!“
„Meine Leute müſſen mich ſehen!“ rief Lovett zurück.
„Sie verſpritzen Ihr Blut umſonſt!“
„Kein Blut fließt vergebens, das für's Vaterland vergoſſen wird!“ verſetzte Lovett haſtig.—„Glauben Sie, ich werde die Schmach ertragen, auch aus dieſer eroberten Poſition entfliehen zu müſſen?“
Bleich und ruhig richtete ſich der General nach die⸗ ſen Worten im Sattel empor.
„Hierher, Männer der Union!“ donnerte er mit feſter Stimme einer Schaar zu, die zurückweichen woll⸗
ten.—„Hierher! Die Rebellen ſollen nicht ſagen, daß
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