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wahrloſt und zuſammengetreten war, doch deſſen anmu⸗ thig wellenförmige Höhen ſich in blühendes Buſchwerk und ein friſchgrünes Fichtengehölz verloren. Bis dicht an den Rand dieſer Holzung reichte die improviſirte Stadt der Zelte.
Das Lagerleben hatte die ganze verfloſſene Zeit hindurch, Woche für Woche, ſeinen regelmäßigen Ver⸗ lauf genommen,— um fünf Uhr Morgens der Trom⸗ melwirbel der Reveille, dann Morgenexercitium, hier⸗ auf ein ziemlich ſchlechtes Frühſtück, Kaffe ohne Milch, ein Stück hartes geſalzenes Fleiſch, grobes Brod; um acht Uhr Vertheilung der Poſten, um neun Uhr Auf⸗. ſtellung der Regimenter, das Holen der Fahnen aus dem Hauptquartier, das Schmettern der Muſikbande, das Salutiren und der Gottesdienſt im aufgeſtellten Viereck, Trommelwirbel und Nationalgeſang; bis Mit⸗ tag Ruhe, wo Dieſer in's Gras ſich ſtreckt, Jener plau⸗ dernd das Lager durchwandelt, oder im Schatten des Gehölzes die angelangten New Yorker oder Waſhing⸗ toner Zeitungen durchfliegt, und überall Gruppen von Rauchern und Tabakkauern bei einander ſtehen oder. hocken; dann das unvermeidliche elende Roaſtbeef der Mittagsküche, und die Ernte der ambulanten Liqueur⸗ verkäufer, die nur für die Deutſchen, Irländer und ſonſtigen fremden Elemente des Heeres, doch nicht für
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