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und blickte auf das bleiche Antlitz, an deſſen Wange Blutstropfen niederperlten.
„Vorwärts!“ rief er dann mit unſicherer Stimme den beiden Arbeitern zu. 3
Ein Dritter aus Weidners Fabrik drängte ſich jetzt durch die Menge. Er hielt einen Knaben von etwa zehn Jahren an der Hand, Geſicht und Hemd des Klei— nen waren blutbefleckt.
„Hier iſt der Bube, gnädiger Herr,“ ſagte der Arbeiter,„es iſt ihm nichts geſchehen.“
„O mein Gott, jetzt erinnere ich mich erſt—!“ murmelte Franz„Aber auch er blutet?!“
„Aus der Naſe, gnädiger Herr, das iſt alles!“ antwortete der Arbeiter—„Soll ich den Buben laufen laſſen?“
„Nein, nein!“ ſagte der junge Mann faſt tonlos, Paulinens Züge anſtarrend.—„Nehmen Sie ihn mit ſich zu uns in's Haus!“
Franz und die Arbeiter, welche mit einander Pau⸗ line trugen, ſetzten ſich in Bewegung. Der Mann mit dem Knaben folgte ihnen.
Die Arme ward in's Haus getragen und die Treppe hinauf, zur Wohnung des Fabrikanten. Man hatte zuvor ſchon das Fuhrwerk mit den dampfenden


