Teil eines Werkes 
1. Theil (1862)
Entstehung
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„Das— das hat Keiner von uns geſagt!“ begann

der Erſte—„Aber—“ „Aber,“ unterbrach ſie Weidner mit unerſchütter⸗ licher Ruhe,„Ihr ſeid entſchloſſen, ſobald wie möglich gemeinſchaftlich eine Wagenfabrik zu etabliren, um ge⸗ gen Euern bald ehemalig en Brotherrn in Konkurrenz zu treten.“

„Entſchloſſen? Das— das iſt auch nicht wahr—! Entſchloſſen?“ murmelten die Arbeiter von Neuem halb. laut durcheinander.

„Wir ſind— noch nicht entſchloſſen,“ zwängte der erſte Sprecher mühſam heraus, während Schweiß⸗ perlen auf ſeine Stirne traten,„wir ſind nur gekommen, den Herrn zu bitten, daß er uns rathe, was wir thun und laſſen ſollen.“

„Ja, ja!“ bekräftigten die übrigen Arbeiter.

„Und dazu wendet Ihr Euch gerade an mich?“ fragte Weidner ruhig, während ſeine Augen eigenthüm⸗ lich funkelten.—„Sie, Hofer,“ fuhr er fort, ohne eine Antwort abzuwarten,„haben ſechzehn Jahre bei mir ge⸗ arbeitet, Sie, Rollinger, zwölf, Sie, Kindner, zehn, und die Andern durch lange Zeit. Wenn Ihr meine Fabrik verlaſſet, verliere ich ſechs meiner fleißigſten und geſchickteſten Arbeiter. Und Ihr könnt Euch nicht im

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Faabrikanten und Arbeiter. I.