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Spiele der Laune, des Wizzes und der Satyre / von Johann Friedrich Schink
Entstehung
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Reinhold, ſamt denen, die ihnen annehm⸗ lich ſind, mit hellem Kopfe und beſcheide⸗ ner Wahrheitsliebe dienen. Aber, wer weiß, was fuͤrder geſchieht? ob Hekate nicht noch ganz Wort haͤlt, und durch ihren naͤchtlichen Zauberdunſt das Reich der Verkruͤppler und Verquerer ſo vermehrt, daß ihr Dampf und Nebel das hellere Licht der beſſern Weiſen endlich uͤberqualmt? Geſchiehr das, was kann ich anders glau⸗ ben, als, daß die Hexen, die ich ſahe, doch wirkliche, keine geſpielte Hexen ſind? Schreklich, wenn ich zu ſo einem Glauben uͤbergehn muͤßte.

Doppelt ſchreklich, denn ich muͤßte meine ſchoͤnen jungen Freundinnen ſelbſt fuͤr Heyen halten.