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Spiele der Laune, des Wizzes und der Satyre / von Johann Friedrich Schink
Entstehung
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hinter ihre Kunſtſtuͤkke zu kommen, dacht ich, iſt: gar nicht thun, als ob was vor⸗ gefallen waͤre, und von Dingen ſprechen, die mit dieſen gar nicht in Verbindung ſte⸗ hen. Dann oder ich muͤßte das ſchoͤne Geſchlecht nicht kennen werden ſie das Abentheuer auf's Tapet bringen, und fra⸗ gen: ob mir nichts begegnet ſey?

Mit dieſem Vorſatze naͤhert, ich mich

ihrem Tiſche, und bat um Erlaubniß, ihrer Vorleſung beiwohnen zu duͤrfen. Ein freund⸗ liches Nikken gewoͤhrte meine Bitte. Ich ſezte mich und ſtudirte ihre Phyſiognomieen durch und durch. Es waren offenbar die⸗ ſelben, die ich auf Hekate's Throne und vor dem Zaubernapfe geſehn hatte, von de⸗ nen ich in den Zauberkreis gefuͤhrt worden; nur frei von Hexenlarv' und Schminke, ſamt dem uͤbrigen Hexenkoſtuͤme. Aber dabei verrieth auch nicht eine Miene, nicht eine Veraͤnderung in ihrem Anzuge, daß