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Spiele der Laune, des Wizzes und der Satyre / von Johann Friedrich Schink
Entstehung
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ſammengezogene Kreis der um mich ver⸗ ſammelten Zaubergeſtalten hemmten mei, nen Vorſaz. Ich laͤchelte, denn ich er⸗ kannte immer deutlicher wohl bekannte Phy⸗ ſiognomieen. Meine Augen wandten ſich wieder der Dame mit den drei Koͤpfen zu, die halb zuͤrnend, halb veraͤchtlich, auf mich niederblikte, und mit Ungluͤckweiſſa⸗ gender Geberde alſo ihre Stimm erhob:

5Schwacher Sohn des Staubes, der vermeſſen

Hohn den Zeugen ſeiner Sinne ſpricht; Kekz genug, des Urſprungs zu vergeſſen, Den er nahm aus Leim und Erde, Wicht, Der ſein Meinen, Waͤhnen, thoͤricht

Licht, 3 Wahrheit nennt, mit einem Dienſte 4 prahlet, Deſſen Goͤttin nimmer niederſteigt, Und vom Glanz, in dem ſie glorreich ſtrahlet, Staub