4 8 Schoͤn endlich, als dein koͤniglicher Saft
Den Gaumen nezt', und alle Sinnen wekte,
Dein Goͤtterfett ich von den Fingern lekte,
Das immer noch auf meiner Zunge haf't.
Erhabne Gans, dein herrlicher Geuuß Soll immerdar auf meiner Zunge ſchwe⸗ ben, Stets ſoll dein Lob in meinen Liedern leben, Du ſuͤßer noch, als Cytherea's Kuß!
Auch du, o Wien, nimm meinen Lobgeſang Dir muß ſich ſelbſt der Ruhm der Pom⸗ mern beugen, Weit groͤßer noch hiſt du im Gaͤnſe⸗ zeugen! So toͤne dann dein Ruhm Aeonen⸗ lang!


