Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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197 thetiſche Stimmung zu erheben pflegte, ent⸗ gegnete darauf—

Was der Seemann vom Meere haͤlt! Er kennt ſeine Klippen und Ungeheuer, ſeine Springfluthen und Windbraͤute, ſeine Tie⸗ fen und Tuͤcken und traut ihm doch, weil Gott es wogen laͤßt und ſeine Hand ihn haͤlt. Die See, Herr Vetter! gemahnt mich, uͤberhaupt, als ein Spiegel des Le⸗ bens, das Leben als ein Streif der Fluth, äber die wir nach der erſehnten Goldkuͤſte ſchiffen und die Ueberfahrt hat, bekanntlich⸗ ihr Ungemach. Der Hauptmann iſt, ſelten oder nie, ein Mann im Geiſt der Zeit, wohl oͤfter ein Tyrann oder Schwaͤchling, die Steuer⸗ und Bootmaͤnner gleichen, in der Regel, dem Meiſter, und alle wirft der Sturm zuweilen durch einander. An See⸗ kranken fehlt es nimmerdar.

Leidhunger ſagte, die Haͤnde faltend—