Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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jeſtaͤt zu befahren habe. Ihm that indeß das Mißtrauen und Zetergeſchrei der Gefaͤhrtin in der ehrlichen Seele weh; er ſteckte den Degen wieder ein und ſagte traulich— Naͤhmſt Du mich denn, mein Zucker⸗ ſchaͤſchen, wenn ich ein Potentate waͤre? S. ein Koͤnig Ahasverus, Gott hab ihn ſelig! von welchem dort geſchrieben ſteht. Es ſollte Dir nicht ſchlimmer, als ſeiner Eſther gehn.

Fuͤr's erſte wuͤrde dem Livater ein neues

Hirtenhaus gebaut und zu dem Volke ſpraͤche ich— So und dergleichen! Sind wir doch insgeſammt arme Suͤnder! und welcher Fremde faͤnde wohl, unter zehn Nackenden, die im Schloßteiche plaͤtſchern, den Regenten

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heraus? Sorgt nur dafuͤr, daß Euer Herr

nichts Boͤſes ſtiften und keiner ehrlichen Haut ein Haar zu kruͤmmen vermoͤge, dieweil er,

als ein Menſchenkind, wie Nebugadnezar überſchnappen und, gleich dem Schulzen,

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