Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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177 und Weiſe der Feier demnächſt berathen ward. Der Fabeikant wuͤnſchte und begehrte mit Eifer, daß man, zur Ethoͤhung der Luſt, beide Verbindungen an einem Tage, in ſei⸗ nem, zu Feſtlichkeiten geeigneten Hauſe und auf ſeine Koſten vollziehen moͤge. Er ſprach: da Wachs und Honig bei mir fließt, ſo muß es auch, auf meiner Hochzeit, wie zu Kanaan her⸗ gehn, muͤſſen ſelbſt die Hungerleider unſers Viertels mit aqua vitae und Dickkuchen be⸗ gabt werden. Die Zutrittfaͤhigen aber, vom Paſtor Primarius an, bis zum Aſſiſtenz⸗ Einnehmer im Laͤmmerpfoͤrtchen, der mich Herr Vetter nennt, weil unſere Großmuͤtter im dritten Gliede verwandt waren, duͤrften ſich mindeſtens auf dreißig Paare belaufen. 7 Deſto ſtaͤrker wird die Colonne, erwie⸗ derte die tanzluſtige Braut: der Ehrentag behaͤlt ſein Recht, man macht, die Geſchenke Schilling zte S. 131 Bd. 12