Teil eines Werkes 
3. Theil (1821)
Entstehung
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die der unſichtbare, gewaltſame Bildner ge⸗ gen das ſelbſtgefaͤllige Herz richtet, ſind Hohn und Schmach die ſchmerzendſten, und ſie ha⸗ ben zeither das meinige zu wiederholten Ma⸗ len getroffen. Auch der gute Amos wird jetzt bitterboͤs auf mich ſeyn: er waͤhlte, zu

Thekla's Beßtem, das Stuͤck und die arme

Thekla verdarb es!

Der Redliche, troͤſtete Alfried mit Grund der Wahrheit: hat Dich nie inniger geſchaͤtzt, nie herzlicher bedauert, und ſein frommer Zweck ward erreicht, denn der Antheil an dem bekraͤnkten Lieblinge des Publikums iſt lebhaft und allgemein, und die Feinde wur⸗ den ſo ſichtlich zu Schanden, daß wir uns, in dieſer Hinſicht, Gluͤck wünſchen duͤrfen.

Jetzt traten die bekuͤmmerten Eltern ein, welche eben von einer Luſtreiſe nach Berga heimgekehrt waren; gleichzeitig ſprach Herr Amos zu und erzaͤhlte ſeinem Freund Alfried

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