Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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204 Bekannten entgegen und fragte mit dem ein⸗ dringlichen Tone der Vaterangſt

Sahen Sie wohl meire Toͤchter? Mi⸗ nonen? Paulinen? Meine Kinder?

Doch der Eine ſtarrte ihn bewußtlos an, der Andere ſagte Ja und Nein! zugleich den dritten hatten Quetſchungen oder Wun⸗ den und Andre der Verluſt der Gattin, Toch⸗ ter, Braut entgeiſtert, die in dem grimmi⸗ gen Kampfe gegen Wuth und Gluth unter⸗ lagen oder verdraͤngt wurden.

Der Vater rannte nun rings um das Haus, aus deſſen Fenſtern Zartes und Hol⸗ des, und Greis und Matrone, den Rettung⸗ ſprung wagten, er ſuchte ſeine Kinder unter den Ungluͤcklichen, die das mißrathene Wag⸗ ſtuͤck verſtuͤmmelt am Boden hielt und ſchrie laut auf, als ſich Pauline jetzt, zwar bleich, doch unverletzt, an ſeine Bruſt warf und

jauchzend Vater! o mein Vater! rief.