Dem Hofrath lief, bei Vernehmung der leidigen Beichte, der Tod uͤber das Grab; er fragte ſich, ob dieſe Begegnung vielleicht nur ein ſchwerer Traum ſey? fragte dann auch Suſannen wiederholt nach dem Verhaͤlt⸗ niſſe der Vettern und des Schauſpielers zu den Seinigen und die ereiferte Schwaͤtzerin goß immer friſches Oel in's Feuer— ſein ſtilles Gotteshaus ſchien demnach zu einem Tummelplatze lockerer und muͤſſiger Geſellen — ſein Toͤchterpaar aus dem ſicheren Ge⸗ wahrſam in deren Fallſtricke gerathen, die ſtrenge, ſorgfaͤltige Mutter zum verdamm⸗ lichen Gegentheil einer ſolchen geworden zu ſeyn. Der guten Mama aber, welche ſich heute bei der Großtante gehaben wollte, ward dort, naͤchſt falben Thee, ein aͤhnlicher Wehrmuthkelch gereicht. Die Matrone hatte naͤmlich vor kurzem erfahren muͤſſen, daß Pauline mit dem gefaͤhrlichen Tieffuß in ge⸗
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