Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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Rudolf betrat, am folgenden Tage, die Wohnung des Herrn von Hohland mit klopfendem Herzen. Er hatte ſich, bei der Erſtuͤrmung des Bergſchloſſes, viel freier und behaglicher gefuͤhlt. Seine Augen ſuch⸗ ten, unter den Bedienten im Vorſaale, ver⸗ gebens den wackern Jaͤger Markold, welcher bald nach jener That, ohne ſeine Herrſchaft wieder geſehen zu haben, ploͤtzlich verſtorben war.

Der Lieutenant Wallow, ſagte Rudolf nun zu einem der Dienſtbaren: mit Auftraͤ⸗ gen an die gnaͤdige Frau insbeſondere.

Waͤre ſie fuͤr jetzt nicht allein oder beſchaͤftigt,

ſo beſtimme ihre Guͤte Zeit und Stunde. Die gnaͤdige Frau nehmen heute keinen Beſuch an. So melden Sie mich dem Fraͤulein duͤ Val. Der Bediente zuckte laͤchelnd die Achſeln und ſagte— das darf ich nicht!

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