Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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54 Eindruck hinterlaſſen zu haben, denn Noͤnn⸗ chen haͤtſchelte, gleich nach dem Eintritt, den Hund, ihre Schweſter verlangte nach der Suppe und Beide belobten immer nur die gnaͤdige Goͤnnerin und ſchilderten die empfun⸗

dene, verkuͤmmernde Leuteſcheu. Vergieb

alſo diesmal der Deinigſten“ c.

Mitternacht war voruͤber, der Sand⸗ mann blieb auſſen. Lina ſah noch den Vor⸗ hang offen, das Treiben der Schauſpieler, die bewegte Menge und fuͤrchtete fuͤr die Un⸗ ſchuld und Tugend des ſchoͤnen Vetters, denn die Frau von Hohland war ihr, wie das Ge⸗ gentheil von beiden, und ihr Gemahl als ein Einfaͤltiger erſchienen. Und daß die Dame ſich, auch bei den beſten Grundſaͤtzen, in den Geiſt und Leib eines ſolchen Freundes werde

verlieben muͤſſen, leuchtete Paulinen um ſo