Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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mochte es weder laͤugnen noch zugeben, daß ſeine Flammen⸗Augen bei jeder deutſamen, Verlangen, Wehmuth, Sehnſucht athmen⸗ den, die Heldenbraut vergoͤtternden Stelle, nach ihr blickten, ſie, gleich den Blitzen ſei⸗ nes Juwelen⸗Guͤrtels, anſtrahlten und mit Schauern heißer Angſt und ſtiller Seligkeit bedeckten.

Jetzt ergoß ſich, zum Ueberfluß, die Frau geheime Naͤthin in Alfrieds Lob: und einen ſolchen ehrt es vor Tauſenden, ſetzte ſie hin⸗ zu: daß er auch ein ſittlicher Menſch iſt. Vornehme, aber tugendloſe Perſonen unſeres Geſchlechtes haben alles verſucht und gewagt, ſeiner habhaft zu werden, doch Alfried ver⸗ ſchmaͤht das Laſter ſo ſtandhaft, als er aus⸗ ſieht, er lebt ausſchließlich ſeiner Kunſt, wan⸗ delt unſtraͤflich, thut den Armen wohl und ſelbſt den Feinden Gutes, wie mir bekannt

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