Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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3² und dem Zauber des geheimen Seelen⸗Ver⸗ eins unterhalten; ſie ſagte nach dem lauten Seufzer, leiſe zur Schweſter—

Ich wollte, daß wir Tuͤrken waͤren! Dann te unte uns nichts! Wenn dann, zum Bei⸗ ſpiele, dem Vetter Tieffuß nach der Einen verlangte, ſo muͤßte er uns Beide heirathen, ſonſt wieſe man ihn ab⸗

In die Trennung ergeb' ich mich, erwie⸗ derte Noͤnnchen: denn er hat mich aufgeklaͤrt und begehrt er mein— man ſetzt nur den Fall, wie ſich verſteht!— ſo ſag' ich Ja! bleib aber, dem unbeſchadet, mein Leben lang, Dein treues Schweſterchen!

Herein! rief Lina, weil man klopfte, und abermals erſchien ein junger Mann: die Maͤdchen ſtanden befremdet auf; ſein Gruß und Geberdenſpiel zeigte von feiner Bildung und natuͤrlichem Anſtand; er gemahnte ſie, zu Folge der Gediegenheit und der gemeſſenen