Teil eines Werkes 
1. Theil (1821)
Entstehung
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E. Das fuͤrchte ich nicht. Jetzt rath' ein Mal, wie reich wir werden?

Amalie ward immer blaͤſſer, er warf den Gluͤckbrief von ſich und umſchlang ſie: ihr lautes Weinen wendete die Ohnmacht ab. Es iſt nicht moͤglich! rief die Zweiflerin: und der boͤſe Feind treibt ſein Spiel mit uns Ar⸗ men.

Der gute Geiſt vielmehr! Ich hoͤrte ſtets das Beſte von dieſem Buchhalter; Dein Bruder, hieß es, habe ihm ſeinen Wohl⸗ ſtand zu danken. Styl und Handſchrift be⸗ zeichnen in der Regel den Schreiber und beide erſcheinen ſo mannhaft und unzweideutig, als ſein Ruf. Es kommen uns demnach an Hundertzwanzigtauſend Thaler zu. Nichts iſt gewiſſer! Freue Dich!

Malchen griff mit bebender Hand nach dem Briefe; ſie laſen ihn jetzt ſtill, ſelbander

und weinten, Herz an Herz gedruͤckt. Gott