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Die beſſert ſich! entgegnete er und verließ mich fuͤr einen Augenblick. Ich ſah umher, den Tiſch mit Flaſchen und Glaͤſern bedeckt, und jetzt Sidoniens bleiches Geſicht in dem Spiegel. Sie ſchlich herein, zum Bett des Kranken hin; ſie faßte ſchweigend meine Hand und druͤckte ſie, ich war zu ſchwach es zu ver⸗ wehren, an ihren Mund. Mein guter Adolf fluͤſterte die Holde, mir die verwilderten Lo⸗ cken aus dem Geſicht ſtreichend.
Sidonie, ſprach ich erſchuͤttert: Ihre Thraͤ⸗ nen fallen in mein Herz, und verwunden es. Der Arzt muß mich ohne Rettung verloren glauben, er ſendete Sie her, um mir das letz⸗ te Lebewohl zu ſagen?
Mit nichten, erwiederte die Weinende: ich ſey jetzt hier nothwendig, ſagte er: und Adolf habe nach mir verlangt.
J. 9, habe Dank! verſorgt iſt der Kran⸗ ke, an deſſen Bett die Freundſchaft weilt; voll⸗
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