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durch tauſend kleine Manieren ſeiner Anrede aus, obgleich ſie wohl bemerken mußte, wie gerne er ſich mit ihr unterhalten wollte. Endlich, als ſie ſich zum Fenſter hinaus lehnte, um zu ſehen, ob der Regen voruͤber ſei, trat er hinter ſie, leiſe ſagend:
„Warum eilen ſie denn ſo?— Koͤnnen ſie uns nicht noch ein Paar Minuten ſchenken?— Gewiß, ſie waren nicht immer in ſolcher Haſt fortzugehen.“—
„Dummes Zeug, Herr Frankland, rief ſie; warum hoͤren ſie nicht auf mich zu pla⸗ gen?“—
Bei dieſen Worten oͤffnete ſie das Fenſter, beugte ihren ſchoͤnen Hals hinaus, ſo weit es nur gehen wollte, unter dem Vorwande, nach den Wolken zu ſchauen.—
„Wie ſchoͤn die Jasminen riechen,“ ſagte Franz, indem er einige von den, vor dem Fenſter haͤngenden Bluͤthen, abbrach.—„Dies iſt der Jasmin, den ſie immer ſo gerne hatten; ich habe ihn ſorgfaͤltig an der Mauer hinaufgezogen, und nach dem Regen riecht er ſchoͤner als je.—


