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faͤltig ausgeloͤſcht, jedoch noch halb leſerlich. Es war bekannt, daß die Peſt vor nicht langer Zeit in Smyrna gewuͤthet hatte, und nach der Ver⸗ muthung der Kaufleute mußten dieſe Kleidungs⸗ ſtuͤcke Kranken gehoͤrt haben, die an dieſer Seu⸗ che geſtorben waren. Nun wurde mir alles klar; deshalb hatte Aaron mir den ganzen Vorrath ſo wohlfeil uͤberlaſſen, weil er es nicht fuͤr gera⸗ then hielt, den groͤßeren Ertrag ſeiner Specula⸗ tion in Cairo abzuwarten. Gewiß, haͤtte ich nur zur rechten Zeit Acht darauf gegeben, ſo wuͤrde mir ein kleiner Umſtand ſchon damals verdaͤchtig erſchienen ſein; denn waͤhrend ich noch im Handel mit ihm begriffen war, ſchluckte er, ehe er die Kiſte oͤffnete, eine Menge Brantewein
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hinunter, und verſtopfte ſeine Naſenloͤcher mit—
in Eſſig getunktem Schwamm, vorgebend, er thaͤ⸗ te dies einzig, um den Geruch des Moſchus nicht einzuathmen, der immer Kraͤmpfe bei ihm errege. „Der Abſcheu, welchen ich bei dem Gedanken empfand, ein ſo fuͤrchterliches Uebel als die Peſt, verbreitet zu haben, und wahrſcheinlich ſelbſt da⸗ von angeſteckt zu ſein, beraubte mich meiner Sin⸗ ne; ein kalter Schweiß verbreitete ſich uͤber mei⸗ e. r.. 16


