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fand!— Das Seewaſſer, welches an einigen Stel⸗ en durchgedrungen war, hatte manche unſterbliche Bemerkung voͤllig unleſerlich gemacht. Die An⸗ merkungen, mit der Bleifeder geſchrieben, wa⸗ ren durchaus verwiſcht, und nur mit der groͤßten Muͤhe konnte ich einiges von dem mit Dinte ge⸗ ſchriebenen herausbringen, weil alles ſo ſchlecht geſchmiert, und ſo beſchmutzt war. Hatte ich nun endlich die einzelnen Worte heraus, ſo ſehlte mir der eigentliche Sinn, welcher zum Grunde liegen mußte, weil ich mich jederzeit ſo ſehr auf mein vortreffliches Gedaͤchtniß verließ, daß meine Anmerkungen nie vollſtaͤndig waren. Gedanken, die, wie ich mir einbildete, nie in mir verloͤſcht werden koͤnnten, waren gaͤnzlich vergeſſen, und ich befand mich nicht im Stande meine eigenen geheimnißvollen, elliptiſchen Andeutungen und Noten entziefern zu koͤnnen.
So erinnere ich mich z. B. zwei volle Stun⸗ den zugebracht zu haben, um zu entraͤthſeln, was die folgenden Worte bedeuten ſollten: Hoy— alla— hoya— hoya— waudi— hoya.— Endlich beſann ich mich, daß die Chineſen ſich die⸗ ſer Ausrutungen bedienen, wenn ſie das Tau⸗


