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der Seekrankheit; als es nachher beſſer mit mir ging, beluſtigte ich mich mit Fiſchen, wenn das Wet⸗ ter ſchoͤn war, und ſobald dies mich nicht beguͤn⸗ ſtigte, gab es tauſend andere Dinge, die mich ſtoͤr⸗ ten. In der Cajuͤte wurde ſo fleißig gegeſſen und getrunken, geſungen, gelacht, Karten geſpielt, daß wenn ich auch mehr denn hundert Male mit meinem Segeltuch⸗Beutel hineintrat, ich doch nie dazu kam ihn zu oͤffnen.
Eines Tages indeß hatte ich wirklich eine der Cajuͤten fuͤr mich allein eingenommen, und wollte eben mein großes Werk beginnen, als der Schiffs⸗ junge mir meldete, daß mein chineſiſcher Korb eben uͤber Bord geſchwemmt ſei. Hierin befan⸗ den ſich nun alle Geſchenke und Beſtellungen meiner Freunde!— Ich rannte zum Cajuͤten⸗ Fenſter, und hatte die Kraͤnkung alle die ſchoͤnen ſcharlachrothen Kaͤſtchen, den chineſiſchen Faͤcher fuͤr die huͤbſche Baſe Luzie, und noch tauſend an⸗ dere Kleinigkeiten, die ich fuͤr die kleinen Vet⸗ tern eingekauft hatte, in ſo weiter Entfernung von mir auf dem Meere ſchwimmen zu ſehen, daß es eine Unmoͤglichkeit war, ſie wieder zu er⸗ reichen. Verſchiedentlich hatte man mir ſchon


