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laͤſſigkeit aufgebracht gegen mich, und fuͤrchteten die uͤblen Folgen, welche dieſer Vorfall nach ſich ziehen koͤnne, da die in Schrecken geſetzten Chi⸗ neſen gewiß den Mandarinen der Stadt Bericht abſtatten, und die Sache auf dieſe Weiſe weiter, bis zu den Ohren des Kaiſers gelangen wuͤrde. Meine einzige Hoffnung war noch auf mei⸗ nen Freund, den Jeſuiten, geſetzt; aber anſtatt meine Furcht zu vermindern, vermehrte er ſie vielmehr, indem er mir ſagte, daß die Sache in Pekin viel Laͤrmen mache, und die Chineſen, von Natur furchtſam und voller Verdacht gegen Fremde, durchaus nicht glauben wollten, wie das Ganze nur durch einen Zuſall entſtanden ſei, ſondern boͤſe Abſicht darunter ahneten. Ein Kind ſei durch hinweggeſchleuderte Trummer verwun⸗ det worden, der Lauf einer meiner Piſtolen waͤre in der Straße gefunden, und durch das aufge⸗ brachte Volk dem Richter gezeigt worden, als Beweis meines boͤſen Vorhabens. Der Jeſuit bemerkte noch weiter, daß es unmoͤglich ſei gegen 3 die Vorurtheile eines Volks anzureden, und ge⸗ ſtand ſeine Beſorgniß, daß dieſe Sache die uͤbel⸗ ſten Folgen herbei fuͤhren moͤge. Er erzaͤhlte


