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19 ſich ihm dann nicht oͤffnen, wenn ein großes Kaiſerthum, mit der eigenthuͤmlichen Beſchaffen⸗ heit ſeiner Bewohner, Geſetze und Einrichtungen,
ſich ſeinem Blicke darſtellt!— Zu wie vielen
philoſophiſchen Bemerkungen muß dies nicht Ver⸗ anlaſſung geben, welch einen Schatz von Erfah⸗ rungen darf das Publikum mit Recht hoffen, aus der Feder eines großen Geiſtes unter ſo guͤnſti⸗ gen Umſtaͤnden fließen zu ſehen!.
Der Gedanke, daß die Welt ſich in ihren kuͤhnſten Erwartungen nicht getäuſcht ſinden ſollte, entzuͤckte mich zum voraus, ſchon nahm ich in vollen Zuͤgen den ſuͤß duftenden Weihrauch ein, welchen mir Recenſenten und Freunde durch oͤf⸗ fentliches und Privat⸗Lob uͤber mein höchſt wich⸗ tiges, unvergleichliches Werk ſtreuen wuͤrden; ich ſah die Freude uͤber den Ruhm des Sohnes in den vaͤterlichen Augen glaͤnzen, und voll von die⸗ ſen ſchoͤnen Traͤumen landeten wir in China.
Bis ſpaͤt in die Nacht beſchaͤftigte ich mich noch, um die Vorrede und Ueberſchriften der ver⸗ ſchiedenen Kapitel zu meinem Buche zu entwer⸗ fen; endlich uͤbermannte mich der Schlaf, ich traͤumte von einer Privat⸗Audienz beim chineſi⸗
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