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noren wandte, ihm die Gefaͤlligkeit zu erzeigen, ſeinem Herrn zu ſagen, daß ſie ihn neulich nach dem Theater hinbeſtellt habe, wo er ihrer haͤtte warten muͤſſen.— Der alte Herr ſey böſe, und wolle ihn fortjagen, weil er ohne ſeine Erlaub⸗ niß den Abend ſpaͤt ausgeblieben waͤre, und nur auf dieſe Weiſe koͤnne er wieder beſaͤnftigt wer⸗ den.
„Das war ja aber nicht der Fall,“ rief Eleonore, uͤber ſeine Unverſchämtheit in Cla⸗ rens Gegenwart verlegen;„wie koͤnnt ihr mir zumuthen, eurem Herrn eine Unwahrheit zu ſa⸗ gen?“—
„Warum nicht?— Habe ich doch oft mei⸗ nen Herrn und andere Leute um ihrentwillen be⸗ luͤgen muͤſſen!“—
„Ihr ſeyd betrunken,“ rief Eleonore hef⸗ tig,„den Augenblick verlaßt das Zimmer!— Wie koͤnnt ihr euch unterſtehen, in dieſem Ton mit mir zu ſprechen?“—
„Warum nicht, da es die Wahrheit iſt!— Eine Hand waͤſcht die andere,“— fuhr er fort, indem Eleonore ſich vergeblich bemuͤhete, ihn durch Zeichen zum Schweigen zu bewegen.—


