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ſen wuͤrde zu feſſeln, den Entſchluß faſſen koͤnne, ein armes Maͤdchen von ſieben und dreißig Jah⸗ ren zu heirathen, das uͤberdies wenig perſoͤnliche Reize ſchmuckten. Auch den meiſten Maͤnnern wollte es nicht in den Sinn, daß ein durch aſia⸗ tiſche Pracht und Wolluſt Verwoͤhnter, dem kein ſchoͤnes, junges Maͤdchen ihre Hand verweigern wuͤrde, ſo viel Vernunft und Selbſtverlaͤugnung beſitzen koͤnne, eine Frau, wie Marianne, zu waͤhlen.— Wie wenig kannten aber alle dieſe vorſchnellen Beurtheiler Monthermers wahren Charakter!— Sie ahneten nicht daß ſein rei⸗ nes Herz und ſein wohlgeordneter Verſtand ihm riethen, in ſeinem Weibe eine treue Gefaͤhrtin des Lebens, und nicht ein Spiel der Flitterwo⸗ chen zu ſuchen. Von uͤbertriebener Eigenliebe reif, wußte er nur zu wohl, daß er ſich kein dau⸗ erndes Gluͤck in der Verbindung mit einem Maͤd⸗ chen verſprechen koͤnne, das durch ihre Jugend noch ins bunte, rauſchende Getuͤmmel der Welt gezogen wuͤrde, welches fuͤr ſeine reifern Jahre wenig, oder gar keinen Reiz mehr hatte.— Die geſchwaͤtzigen Gevatterinnen aber bemuͤ⸗ heten ſich waͤhrend ſeiner Abweſenheit mit haͤufigen
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