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ten gute Nacht, und fuhr, das Taſchentuch vor das Geſicht haltend, in die Stadt ein.—
„So ſoll ich denn meine Vaterſtadt als Par⸗ laments⸗Glied vertreten,“ dachte er, indem er ſich dem Thore naͤherte;„wollte Gott, meine al⸗ ten Eltern haͤtten dieſen Freudentag auch noch erlebt!“—
Im Wirthshauſe angekommen, ſagte er zu ſich ſelbſt:„Da ich den Bruder und ſeine Fami⸗ lie doch nicht zu Hauſe finde, koͤnnte ich mich wohl noch auf ein Stuͤndchen zu Trelawneys begeben.“— Und wenige Augenblicke nach die⸗ ſem Gedanken befand er ſich ſchon vor der Thuͤr ihres Hauſes.—
Anſtatt des Livree⸗Bedienten, der ihm ſonſt am Eingange ihrer Wohnung entgegen zu kom⸗ men pflegte, wurde er nun von einer alten Magd empfangen, die ihm ſagte, ihre Herrſchaft ſey zu Hauſe, ihn in ein kleines Zimmer fuͤhrte, und ſich nach ſeinem Namen erkundigte.
Mit leiſer Stimme antwortete Monther⸗ mer:„Sagt nur, ein alter Freund wuͤnſche ſie zu ſprechen.“ So leiſe dieſe Worte aber auch geſagt
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