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geriſchen Thaten ihres Sohnes ihre Bruſt noch mit Freude und Stolz uͤber ihn gehoben habe. 2
„Es bleibt mir nun noch eine Pflicht gegen ſie zu erfuͤllen,“ ſagte er zu ſich ſelbſt.“ Ich will ihrem Andenken hier ein Monument errichten laſſen.“— Dann ging er leiſen Schrittes wie⸗ der auf die Thuͤr zu, die vom Kirchhofe hinun⸗ terfuͤhrte.
Ju dieſem Augenblicke hoͤrte er eine Stim⸗ me hinter ſich rufen:„Ach, gewiß er iſt es!— Gewiß das kann kein anderer ſeyn als Herr George Monthermer! Gott ſegne Ew. Gnaden! Willkommen wieder in Alt⸗Eng⸗ land!“—
Monthermer wandte ſich um, und er⸗ blickte eine ſehr ſchlecht gekleidete Frau, die mit ihrer zerriſſenen Schuͤrze ſich die Thraͤnen abtrock⸗ nete, welche ihn eben ſo herzlich zu bewillkom⸗ nen ſchienen, als ihre Worte es ſchon gethan hatten.
„Ich danke euch, gute Frau,“ ſagte er, in⸗ dem er ſie aufmerkſam betrachtete.„Ich danke


