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Herzens, umgeben von den uͤppigen Schoͤnheiten der Natur, wieder zu erblicken.“
„Ich glaube es wenigſtens,“ erwiederte der General mit einem Seufzer.—„Eltern beſitze ich leider nicht, die mir ein Willkommen entgegen rufen koͤnnten,“ ſetzte er hinzu, indem er mit der Hand uͤber die Augen fuhr;„ſie ſind todt—“
„Doch lebten ſie hoffentlich lange genug, um von ihren auswaͤrtigen Siegen und ihrem gro⸗ ßen Zuwachs an Gluͤcksguͤtern zu hoͤren?“
„Gottlob! das thaten ſie, und das letztere iſt ihnen noch zu Gute gekommen. Unſere Fami⸗ lie iſt durch manche widrige Schickſale geſunken; aber nun hoffe ich den alten Glanz wieder her⸗ vorzuheben, und habe die Befriedigung, meinen theuern Eltern durch meine Mittel, noch vor ih⸗ rem Tode, wenigſtens zum Theil den Genuß und die Bequemlichkeiten ihrer Vorfahren wieder verſchafft zu haben.“—
„Gluͤcklicher, gluͤcklicher Monthermer!“—
„In dieſer Hinſicht bin ich es, und glauben ſie, ich fuͤhle mein Gluͤck eben ſo tief, als waͤre ich zwiſchen den Gebirgen ihres Hochlandes gebo⸗ ren, und meine Eltern haͤtten in ihren Thaͤlern
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