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8„Sch will es nicht ganz verneinen, doch”— „Oh, mein guͤtiger, theurer Freund, mein Warner und Ermahner, ſie koͤnnen es doch nicht im Ernſte meinen, daß unſere Bekanntſchaft hier ſchon enden ſollte?“— 8 9 „Seht, da kommt er ſchon mieder mit ſeiuen Oh's und uͤbrigem Wortſchwall!— Hoͤre, F rank, ich will ganz aufrichtig mit dir ſeyn. Ich habe eine Tochter, und da ſie zu der Geſellſchaft der Freunde gehoͤrt, und ich wuͤnſche daß ſie darin bleiben moͤge, mag ich ſie nicht der Gefahr ausſetzen, ihre Neigung auf irgend einen Mann außer der Geſellſchaft zu werfen. Da du nun wirklich ein huͤbſcher junger Menſch biſt, Frank, und da der Vater nun einmal nicht um⸗ hin kann, dich lieb zu haben, ſo bin ich wahr⸗ lich beſorgt die Tochter moͤchte dich noch lieber gewinnen, und zu lieb, und du am Ende ſie auch— Alſo, bis Rachel Reynolds nicht Nachel andersweitig heißt, oder du ſelbſt ver⸗ heirathet biſt, wollen wir uns von Zeit zu Zeit Briefe ſchreiben, wenn du es wuͤnſcheſt; aber uns in unſern Haͤuſern keinen Beſuch abſtatten. Denn ſieh, es iſt mein Grundſatz, daß Eltern


