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lichen Fonds unterzubringen. Als er ſtarb, wuͤnſch⸗ te ich, als Teſtaments⸗Vollſtrecker, das Geld
herauszuziehen, weil ich es lieber der oͤffentlichen
Sicherheit, als Privat⸗Perſonen anvertrauen wollte; aber meine Verſuche mißlangen, und dies
beunruhigte mich, denn der Gedanke ſtieg natuͤr⸗
lich in mir auf, daß ein Haus, welches nicht im Stande ſei ein ſolches Depoſito⸗Vermoͤgen aus⸗ zuzahlen, nicht recht feſt ſtehen muͤſſe. Der Er⸗ folg zeigte daß ich mich nicht geiert hatte, denn bald wurde ich im Geheim benachrichtigt, daß das Haus brechen wuͤrde. Ich begab mich nun mit dieſer Nachricht zur Frau Warburton, und da ihr Wittwengehalt, obgleich hinreichend fuͤr ſie, dennoch unbedeutend erſchien, ſobald ſie ihn mir ihren beiden Soͤhnen theilen ſollte, war ſie untroͤſtlich uͤber dieſe Ausſicht, vorzuͤglich da ſie Beide als etwas verſchwenderiſch, und ſehr ehrgeizig kannte“——
„Nun, Freund Blackmore, fahre fort; warum ſtockſt du in deiner Rede?“—
„Weil ich nun durchaus mehr von mir ſelbſt reden muß. Als ich ſie nun ſo traurig ſah, ſagte ich ihr, daß, da ich alles was ich beſaͤße
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