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vor ſeinen Wagen ſpannen zu laſſen, weil es auf dieſe Weiſe ſchneller gehen wuͤrde.
„Ich will und kann dich in einem ſolchen Gemuͤthszuſtande nicht allein reiſen laſſen; auch ich bin Vater von mehreren Soͤhnen, und weiß wie ich gewuͤnſcht haben wuͤrde, daß ein anderer, unter aͤhnlichen Umſtaͤnden, gegen ſie gehandelt haͤtte. Obgleich du mir alſo eigentlich fremd biſt, will ich dich doch begleiten.“
„Ach, mein Herr, ſie ſind allzuguͤtig.“—
„Ich bitte dich, liebes Kind, verſchone mich mit deinen Ach und Oh's, und deinen uͤbertrie⸗ benen Ausrufungen!— Dies fuͤhrt allemal meine Geduld in große Verſuchung.— Und doch bin ich dir, ohngeachtet alles deſſen, ſo von Herzen gut, vorzuͤglich auch, weil du, ſelbſt in deiner groͤßten Heftigkeit, noch nie den Namen des Herrn unnuͤtzlich gefuͤhrt haſt.— Ueberdies biſt du ja noch ſo jung, noch nicht einmal muͤn⸗ dig, den Geſetzen nach.“—
„Doch bin ich alt genug ihren Werth nach Wuͤrden in ſchaͤtzen, und ihre Ermahnungen zu ehren;— und ich will Mhuan aus ihnen ziehen, wenn ich kann!“—


